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und News

Gerade planen wir unseren Sommerurlaub für die Bretagne und dabei träumen wir natürlich von französischen, kulinarischen Spezialitäten. Einer dieser Spezialitäten hat sich der Lebensmittelverband im Februar gewidmet. ... der Auster. 

www.lebensmittelmagazin.de/verschlusssache-austern

Mir gefallen an der Auster folgende Punkte:
1. Während bei den meisten Lebensmittel der Energiegehalt oder der Fettgehalt der beschränkende Faktor für eine Portion ist, könntet ihr von der Auster soviel essen, wie ihr möchtet ... Also, streng genommen, soviel euer Geldbeutel es zulässt. Die Ernte ist sehr arbeitsintensiv, der Transport auf Grund der wichtigen Frische teuer (Austern sollten innerhalb von 10 Tagen verzehrt werden). Letztlich braucht eine Auster aber vier Jahre, bevor sie erntereif ist. ... Dies sind Punkte, die sich beim Preis einer nachhaltig erzeugten Auster widerspiegeln sollten.
2. Die größte Auster hatte ein Gewicht von 2 kg. ... Da stellt sich die Frage, wie diese sich solange verstecken konnte. 😁
3. Auch Austernbänke sind eine Massentierhaltung. Ein MSC-Siegel sollte daher auch ein Kauf-, zumindest ein Nachfragekriterium im Einzelhandel sein.
4. Wenn eine Auster sich mit ihrem Partner streitet, streitet sich sich mit sich selbst, denn eine Auster ist ein Zwitter.
5. Austern sind kein Aphrodisiakum.

Lasst es euch schmecken.

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